Warum wir in unserer Schule meditieren
- Amavida Montessori
- 15. Apr.
- 1 Min. Lesezeit

Bewusstseinsorientierte Bildung im Alltag
In unserer Schule geht es nicht nur darum, Wissen zu vermitteln. Uns ist es ein Herzensanliegen, Kinder in ihrer gesamten Entwicklung zu begleiten – mit allem, was sie sind: mit ihrem Denken, ihren Gefühlen und ihrem inneren Erleben.
Deshalb ist die bewusstseinsorientierte Bildung ein fester Bestandteil unseres Schulalltags.
Ein besonderer Raum entsteht dabei durch die regelmäßige Praxis der Transzendentalen Meditation.
Zweimal täglich, nämlich am Ende eines Arbeitszyklus nehmen wir uns bewusst Zeit, innezuhalten. Für einige Minuten wird es still. Die Schülerinnen und Schüler schließen die Augen und richten ihre Aufmerksamkeit nach innen. In dieser Stille geschieht etwas Wertvolles: Der Geist kommt zur Ruhe, Anspannung darf sich lösen, und eine natürliche Klarheit stellt sich ein.
Viele Kinder erleben, dass ihnen das Lernen danach leichter fällt. Sie können sich besser konzentrieren, sind wacher und gleichzeitig entspannter. Auch im Umgang miteinander zeigt sich diese innere Ruhe – im Klassenzimmer entsteht mehr Achtsamkeit, mehr Respekt und ein Gefühl von Gemeinschaft.
DieMeditation ist mühelos, religionsunabhängig und lässt sich gut in den Schulalltag integrieren. Gerade diese Einfachheit macht sie so wirkungsvoll.
Weitere Informationen zur bewusstseinsorientierten Bildung und zur Transzendentale Meditation finden Sie unter www.meditation.at oder www.schuleohnestress.org
Besonders freuen wir uns, dass das bekannte Familienmagazin TIPI einen Artikel über unseren Schulalltag verfasst hat. Artikelab Seite 30 Artikel im Tipi Familienmagazin lesen (ab Seite 30)




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